Eignung pr\u00fcfen & diskretes Erstgespr\u00e4ch vereinbaren<\/strong><\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/blockquote>\n\n\n\n
\n\n\n\nExecutive Market Intelligence<\/h3>\n\n\n\n
Die ZEW-Konjunkturerwartungen stiegen am 21. Juli 2026 auf plus 26,3 Punkte. Der dritte Anstieg in Folge, h\u00f6chster Stand seit Februar, st\u00e4rker als von Volkswirten mit plus 15,3 erwartet; der ifo Gesch\u00e4ftsklimaindex erscheint am 27. Juli und wird zeigen, ob die Stimmungsaufhellung die Realwirtschaft erreicht hat, w\u00e4hrend der Lageindikator des ZEW mit minus 77,6 Punkten deutlich macht, dass zwischen Erwartung und Gegenwart noch eine erhebliche L\u00fccke klafft.<\/p>\n\n\n\n
Industrie Maschinenbau und Anlagenbau<\/strong>
Die ZEW-Aussichten f\u00fcr den Maschinenbau verbesserten sich im Juli um plus 14,5 Punkte. Dies ist ein positives Signal auf schwacher Ausgangsbasis. Der VDMA hatte zuletzt einen preisbereinigten Auftragsr\u00fcckgang gegen\u00fcber Vorjahr gemeldet, mit massiven Einbr\u00fcchen aus den Euro-Partnerl\u00e4ndern bei gleichzeitigem Zuwachs aus Nicht-Euro-M\u00e4rkten. Wachstum entsteht fast ausschlie\u00dflich im internationalen Aftermarket und Servicegesch\u00e4ft. CEO, VP Operations und Head of Engineering als parallele Suchmandate in dieser Woche zeigen Unternehmen, die operative F\u00fchrung und internationale Markterschlie\u00dfung gleichzeitig neu aufstellen. Diskret und ohne Signalwirkung nach au\u00dfen. Anders als beim klassischen Headhunting, das erst auf einen kommunizierten Bedarf reagiert, entstehen diese Prozesse im Inversen Headhunting lange vor jeder \u00f6ffentlichen Sichtbarkeit.<\/p>\n\n\n\nAutomotive<\/strong>
Die Fahrzeugindustrie verzeichnet im Juli ein ZEW-Branchenminus von 46,6 Punkten. Dies ist ein weiteres Minus von 11,3 Punkten gegen\u00fcber Juni. Kein anderer Sektor f\u00e4llt so tief aus dem positiven Trend heraus. Der EY-Automobilbericht vom Juni 2026 hatte die strukturelle Lage bereits mit harten Zahlen belegt: Branchenumsatz 2025 minus 1,6 Prozent, Besch\u00e4ftigung auf dem niedrigsten Stand seit 14 Jahren, Zuliefererinsolvenzen auf Rekordniveau. Chief Restructuring Officer und Director Supply Chain als Mandate dieser Woche sind in diesem Kontext eindeutig: Es sind Kriseninterventionen, die unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit vorbereitet werden, weil jede Sichtbarkeit das Vertrauen von Kunden, Lieferanten und Banken gef\u00e4hrdet.<\/p>\n\n\n\nHealthcare Pharma und Medizintechnik<\/strong>
Chemie und Pharmaindustrie verzeichnen laut ZEW im Juli stabile Zuw\u00e4chse, verbleiben aber im negativen Bereich. Der Life Sciences Sektor bleibt vom industriellen Abschwung strukturell entkoppelt: Internationalisierung, anhaltende M&A-Aktivit\u00e4t und regulatorische Komplexit\u00e4t durch die EU-Medizinprodukteverordnung treiben die Nachfrage nach F\u00fchrungsprofilen, die kommerzielle Exzellenz mit regulatorischem Tiefenwissen verbinden. Chief Commercial Officer, Head of Market Access und VP Clinical Affairs in einer Woche; das signalisiert Unternehmen, die gleichzeitig Wachstumsm\u00e4rkte erschlie\u00dfen und Zulassungsstrategien neu justieren. Besetzungen auf dieser Ebene verlaufen nahezu ausnahmslos diskret und unter striktem Ausschluss klassischer Ausschreibungskan\u00e4le.<\/p>\n\n\n\nDigitalisierung KI und Verteidigung<\/strong>
Zwei Segmente wachsen in diesem Marktumfeld strukturell gegen den Trend. K\u00fcnstliche Intelligenz wird vom Projektthema zur eigenst\u00e4ndigen F\u00fchrungsverantwortung auf Vorstandsebene. Head of AI in einem Finanzdienstleistungsunternehmen und Chief Digital Officer in einem Industriekonzern sind Belege daf\u00fcr, dass Eigent\u00fcmer und Aufsichtsr\u00e4te Verantwortlichkeiten institutionalisieren, die vor zwei Jahren noch in bestehenden Rollen aufgingen. Im Verteidigungsbereich entstehen COO und Business Development Positionen durch den anhaltenden Aufwuchs des Wehretats und die Umr\u00fcstung ziviler Zulieferer auf Dual-Use-Technologien – Prozesse, die strukturell im verdeckten Markt stattfinden, weil \u00f6ffentliche Ausschreibungen in diesem regulierten Umfeld schlicht nicht vorgesehen sind.<\/p>\n\n\n\n
\n\n\n\nZugang zum verdeckten Stellenmarkt f\u00fcr Executives<\/h3>\n\n\n\n
Positionen auf Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungs- und Vorstandsebene werden nicht ausgeschrieben. Sie werden vergeben. Der verdeckte Stellenmarkt<\/a> folgt einer anderen Logik als der sichtbare Arbeitsmarkt: Eigent\u00fcmer und Beir\u00e4te entscheiden auf Basis von Vertrauen, pers\u00f6nlichem Kontakt und Vorkenntnis. Wer erst dann sichtbar wird, wenn ein Bedarf offiziell kommuniziert wird, kommt strukturell zu sp\u00e4t. Egal ob in Deutschland, \u00d6sterreich oder der Schweiz.<\/p>\n\n\n\nWer diesen Weg antizyklisch und fr\u00fchzeitig geht, lange bevor ein Mandat offiziell entsteht, verschafft sich eine Ausgangsposition, die reaktive Kandidaten nicht mehr einholen k\u00f6nnen. Wie das in der Praxis wirkt und welche F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten \u00fcber diesen Weg erfolgreich platziert wurden, besprechen wir gerne in einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch mit Ihnen.<\/p>\n\n\n\n